„Menschenrechte“ – Bildungsreise durch Deutschland und Polen (21. Juli – 04. August 2019)

Offene Gruppenreise für amerikanische Pädagogen

Was sind Menschenrechte und wie können Sie im Unterricht oder anderen Zusammenhängen vermittelt werden?

Diese schon zum wiederholten Male durchgeführte Bildungsreise schlägt unter der Überschrift „Menschenrechte“ einen Bogen vom Dritten Reich und Holocaust, über die kommunistischen Diktaturen in der DDR und Polen mit Stasi und der friedlichen Revolution bzw. Solidarnosc, hin zu aktuellen Entwicklungen und Fragen von Migration, Integration, Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus und Islamophobie.

Durch Besuche von Originalschauplätzen, Gedenkstätten, Mahnmälern,  Museen, Bildungsinstitutionen, NGOs und Vereinen werden Geschichte und spezifische gesellschaftliche oder politische Ereignisse bei Führungen, Diskussionen und interaktiven Workshops lebendig vermittelt und reflektiert.

Dabei wird immer wieder ein Bezug zu den Menschenrechten hergestellt und u.a. der Frage nachgegangen, wie sich geschichtliche Ereignisse und Menschenrechte heutzutage unterrichten lassen und wie Schüler und Schülerinnen für Ungerechtigkeiten sensibilisiert und befähigt werden können sich dagegen zu wehren.

Die Reise bietet darüber hinaus Raum für einen intensiven Austausch zwischen den Teilnehmenden und Reflektionen über das Erlebte. Sie lässt aber auch Zeit für persönliche Pausen sowie eigene Interessen und Erkundungen.

Die Reise findet auf Englisch statt.

5 Nächte Berlin inklusive Exkursionen nach Oranienburg und Leipzig
1 Nacht Danzig
2 Nächte Warschau
3 Nächte Krakau inklusive Exkursion nach Auschwitz
3 Nächte Berlin

Für die vollständige Reiseroute, Kosten und weitere detaillierte Informationen schicken Sie eine Email an stevengoldberg1010@gmail.com



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